Banner

Parametereinstellung des Siemens S7-1200PLC-Signalmoduls

Oct 16, 2023

Adresszuordnung der Ein-/Ausgabepunkte

Fügen Sie das DI2/DQ2-Signalboard, das DI8-Modul und das DQ8-Modul zur Geräteansicht der CPU 1214C hinzu, und ihre 1. Q-Adressen werden automatisch zugewiesen. Nachdem die Konfigurationsaufgabe abgeschlossen ist, können Sie die Geräteübersichtsansicht verwenden, um detaillierte Informationen zur Hardwarekonfiguration anzuzeigen.

In der Geräteübersichtsansicht sehen Sie die Byteadressen der in der CPU integrierten I/O-Punkte und Signalmodule. Beispielsweise lauten die Byte-Adressen des 14-Punkt-Digitaleingangs, der in die CPU 1214C integriert ist, 0 und 1 (10,0 bis I0,7 und I1,0-I1,5), und die Byte-Adressen des 10-Punkt-Digitalausgangs sind 0 und 1 (Q0.0 bis Q0.7, Q1.0 und Q1.1).

Die Byteadressen beider DI2/DQ2-Signalplatinen sind 4 (14.0-14.1 und Q4.0-Q4.1). Die Adressen von DI und DQ werden in Bytes vergeben. Wenn nicht alle Bits eines ihnen zugewiesenen Bytes aufgebraucht sind, können die verbleibenden Bits nicht für andere Zwecke verwendet werden.

In der Geräteübersichtsansicht können Sie außerdem die Ein- und Ausgangsbyteadressen der jedem Steckplatz zugeordneten Signalmodule sehen. Wählen Sie in der Geräteübersicht ein Modul auf einem Steckplatz aus, um die automatisch zugewiesenen 1- und Q-Adressen zu ändern. Es wird empfohlen, eine automatisch zugewiesene Adresse zu verwenden und diese nicht zu ändern. Bei der Programmierung müssen jedoch die Adressen verwendet werden, die jedem IO-Punkt bei der Konfiguration zugewiesen wurden.

Parametereinstellungen für CPU-integrierte digitale Eingangspunkte

Wählen Sie bei der Konfiguration des Digitaleingangs zunächst in der Geräteansicht bzw. Geräteübersichtsansicht die CPU oder das Signalboard mit Digitaleingang aus und wählen Sie dann im Inspektionsfenster „Eigenschaften > Allgemein > Allgemein“. Im rechten Fenster werden allgemeine Informationen zum Modul angezeigt, z. B. Modell, Bestellnummer, Firmware-Versionsnummer, Rack- und Steckplatznummer sowie eine kurze Beschreibung des Moduls.

Wählen Sie die CPU oder das digitale Eingangssignalboard aus und wählen Sie dann im Ordner „Eigenschaften > Allgemein > Digitaler Eingang“ des Inspektionsfensters einen Kanal aus. Über das Auswahlfeld können Sie die Verzögerung des Eingangsfilters einstellen (0,1 μ S-20 ms). Sie können auch die Funktionen „Interrupt bei steigender Flanke“, „Interrupt bei fallender Flanke“ und „Impulserfassung“ jedes Kanals mithilfe von Kontrollkästchen aktivieren und den Hardware-Interrupt-Organisationsbaustein (OB) festlegen, der aufgerufen werden soll, wenn Interrupt-Ereignisse generiert werden.

Die Impulserfassungsfunktion behält vorübergehend einen schmalen Impulszustand von 1 bei, bis das Eingabeprozessabbild das nächste Mal aktualisiert wird. Der Anstiegsflanken-Interrupt und der Abfallflanken-Interrupt können gleichzeitig aktiviert werden, die Interrupt- und Impulserfassungsfunktionen können jedoch nicht gleichzeitig aktiviert werden.

Parametereinstellungen für DI-Module

Wählen Sie in der Geräteansicht das digitale Eingangsmodul aus und wählen Sie dann „Digitaler Eingang“. Sie können die Verzögerung des Eingangsfilters nur in Gruppen (4 Punkte pro Gruppe) einstellen (0,2–12,8 ms).

Zu Beginn jedes Abtastzyklus liest die CPU den Status der externen Eingangskreise des Eingangsmoduls und speichert ihn im Prozessabbild der Eingänge. Während des Abfragezyklus berechnet das Anwenderprogramm die Ausgangswerte und speichert sie im Prozessabbild der Ausgangstabelle. Schreiben Sie zu Beginn des nächsten Abfragezyklus den Inhalt der Prozessabbild-Ausgangstabelle in das Ausgangsmodul.

Parametereinstellungen für digitale Ausgangspunkte

Wählen Sie zunächst in der Geräteansicht bzw. Geräteübersichtsansicht die CPU, das digitale Ausgangsmodul oder das Signalboard aus. Nachdem Sie im Inspektionsfenster „Digitaler Ausgang“ ausgewählt haben, können Sie wählen, ob der digitale Ausgang beim Übergang der CPU in den STOP-Modus auf dem vorherigen Wert gehalten werden soll (letzten Wert beibehalten) oder ob ein alternativer Wert verwendet werden soll.

Bei letzterem wählen Sie im linken Fenster einen Ausgangskanal aus und stellen dessen Ersatzwert über ein Kontrollkästchen ein, um sicherzustellen, dass das System beim automatischen Umschalten in den STOP-Modus aufgrund von Fehlern in einen sicheren Zustand übergeht. Ein „√“ im Kontrollkästchen zeigt an, dass der alternative Wert 1 ist, andernfalls ist er 0 (der standardmäßige alternative Wert).

Parametereinstellungen für Analogausgangsmodul

Wählen Sie in der Geräteansicht das Modul 4AI/2AQ aus und stellen Sie die Parameter für den Analogausgang ein. Ähnlich wie bei der digitalen Ausgabe kann eingestellt werden, dass jeder analoge Ausgabepunkt nach dem Übergang der CPU in den STOP-Modus den vorherigen Wert beibehält oder einen alternativen Wert verwendet.

Bei der Auswahl letzterer sollten alternative Werte für jeden Punkt eingestellt werden. Der Ausgangstyp (Spannung oder Strom) und der Ausgangsbereich jedes Ausgangspunkts müssen eingestellt werden. Es kann die Kurzschlussdiagnosefunktion für den Spannungsausgang, die Leerlaufdiagnosefunktion für den Stromausgang und die Überlaufdiagnosefunktion für Über- oder Unterschreitung des oberen Grenzwerts aktivieren.

Die Parametereinstellungsmethoden für den in die CPU integrierten Analogausgangspunkt, die Analogausgangssignalplatine und das Analogausgangsmodul sind grundsätzlich gleich.

Brauchen Sie Hilfe? Chatte mit uns

eine Nachricht hinterlassen
Für jede Informations- oder technische Supportanfrage füllen Sie bitte das Formular aus. Alle mit einem Sternchen* gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.
einreichen
Auf der Suche nach FAQs?
KONTAKTIERE UNS #
+86 -15259245292

Unsere Stunden

Mo. 21.11. - Mi. 23.11.: 9.00 - 20.00 Uhr
Do. 24.11.: geschlossen – Happy Thanksgiving!
Fr. 25.11.: 8:00 - 22:00 Uhr
Sa. 26.11. - So. 27.11.: 10.00 - 21.00 Uhr
(Alle Stunden sind Eastern Time)

Heim

Produkte

WhatsApp

Kontaktiere uns